Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

DIE LINKE Horn-Lehe stellt Beiratsliste auf

Auf einer Mitgliederversammlung haben die LINKEN in Horn-Lehe ihre Kandidierenden für die Beiratswahlen im Mai 2019 nominiert.

Auf Platz 1 wurde der Sozialwissenschaftler Manfred Steglich gewählt. Der 61-Jährige vertritt seine Partei seit 7 Jahren im Beirat und sieht seine politischen Schwerpunkte in der Sozial- und Kulturpolitik. „Horn-Lehe zählt statistisch zu den wohlhabenden Stadtteilen Bremens. Dennoch leben gerade im Kopernikusviertel und im Ortsteil Lehe viele Menschen in sozialen Problemlagen und mancher sogar in versteckter Armut. Diesen Menschen möchte ich die soziale und kulturelle Teilhabe im Quartier ermöglichen, z.B. durch die Förderung von entsprechenden Angeboten in der offenen Jugendarbeit und in den Begegnungsstätten. Das geht nur über eine bessere Finanz- und Personalausstattung der Träger.“

Medine Yildiz tritt auf Platz 2 an. Die 56-jährige Bürokauffrau und Mutter zweier Kinder möchte sich in der Integrations- und Frauenpolitik betätigen. „Es leben viele Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Stadtteil und denen möchte ich helfen, sich hier gut einleben zu können. Es ist notwendig, dass alle Menschen mit ihren verschiedenen kulturellen Hintergründen in unsrem Stadtteil Orte finden an denen sie Kontakte knüpfen können, sich austauschen können, über alle Belange des Lebens informieren und auch gegebenenfalls fortbilden können. Dies gilt insbesondere für alleinerziehende Frauen, diese brauchen Unterstützung, um auch Zeit für sich zu haben. “

Auf Platz 3 der Liste kandidiert Dominik Lange. Der 24-jährige Philosophie-Student hat seinen Schwerpunkt in der Wissenschafts-,Bildungs- und Sozialpolitik. „Ich möchte mich vor allem für mehr Beteiligungsmöglichkeiten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der Gestaltung unseres Stadtteils einsetzen. Dazu gehört z.B. die Unterstützung des Jugendbeirates, aber auch die Schaffung autonomer Freiräume. Horn-Lehe muss für meine Generation ein attraktiverer Lebensraum werden, immerhin gehört die Uni zu unserem Viertel.“

Die Liste komplettieren die Dipl.-Designerin Karin Scharfenort und der Historiker Dr. Christoph Spehr.

Dateien


Selbst aktiv werden?

Wir freuen uns immer über neue Mitstreiter*innen für eine soziale, gerechte und friedliche Gesellschaft. Du willst aktiv werden? Dann bring dich ein.