5. Juni 2018

Was passiert mit dem Domshof?

Foto: By Jürgen Howaldt [CC BY-SA 3.0 de], from Wikimedia Commons

Die Stadtbürgerschaft sollte den Senat auffordern, einen Zeit-Maßnahmen-Plan inklusive Finanzierung zur Umgestaltung des Domshofs vorzulegen und dabei die bereits bekannten Gestaltungsideen der privaten Anrainer zu berücksichtigen und diese bei der weiteren Planung miteinzubeziehen.

„Der Domshof hat offensichtlich ein Problem. Wenn der Markt eingepackt hat, ist der Platz relativ verwaist. Er lädt nicht dazu ein, sich dort aufzuhalten“, meinte Claudia Bernhard in der Debatte. Der Platz würde von den Bankengebäuden dominiert und hätte damit das Problem, weil von den Banken nicht viel öffentliches Leben ausgeht. „Es gibt zu wenige Gründe, sich auf dem Domshof aufzuhalten. Was meines Erachtens fehlt, sind Elemente, für die man andere Akteure einbeziehen müsste. Zum Beispiel kulturelle Elemente wie Open-Air-Kinos.“

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