10. Oktober 2016

Stadtbürgerschaft diskutiert den Kühne+Nagel-Neubau

Vorhabenbezogener Bebauungsplan 99 für die Errichtung eines Bürogebäudes in Bremen Altstadt an der Wilhelm-Kaisen-Brücke zwischen Weser und Martinistraße

Die Stadtbürgerschaft sollte gebeten werden, dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan 99 zuzustimmen, damit das Logistik-Unternehmen Kühne+Nagel eine neues Bürogebäude errichten kann. Klaus-Rainer Rupp lehnte die Vorlage ab, weil das neue Bauwerk nicht die Innenstadt aufwerten würde. „Der Neubau ist zu monströs!“

Der Bebauungsplan 99 sei aber auch ein weiteres unrühmliches Kapitel in dem Buch „Wem gehört die Stadt?“. „Auch wenn diese Runde an Kühne + Nagel geht, ich bin überzeugt, dass das nicht das letzte Wort bleibt – und dass es gelingen muss, dann auch das Arisierungs-Mahnmal an der Schlachte durchzusetzen.“

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[mh: Text und Bild]