7. März 2017

Aus der Stadtbürgerschaft berichtet

Entwicklung der Breminale

Die Abgeordneten diskutierten die Mitteilung des Senats bezüglich der Konzeption und Programmschwerpunkten, Planung und Organisation, Verträge und Rahmenvereinbarungen des Kulturfestivals.

Bremen ohne Breminale das ist für Miriam Strunge nicht vorstellbar. „Die Zirkuszelte am Osterdeich verzaubern jedes Jahr rund 200.000 Besucher*innen. Hier trifft sich halb Bremen und wenige andere Angebote sind für Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters so ansprechend wie dieses Musik- und Kulturfestival. Die Breminale ist auch deshalb etwas ganz besonderes, weil Mensch einfach dort hinkommen Musik hören und tanzen kann oder die FeuerkünstlerInnen bestaunen darf, ohne auch nur einen Cent zu bezahlen.“

Für die Abgeordnete benötigen die OrganisatorInnen neben einer verlässlichen Planungssicherheit, vor allem Unterstützung in Sachen Personal. „Denn wenn immer mehr KünstlerInnengruppen mit dabei sind, sich das Rahmenprogramm weiter ausweitet, mehr Stände auf der Breminale vertreten sind, dann erfordert das ein deutliches Plus an Koordination und das muss irgendwie gestemmt werden.“

Die Vorsitzende der Kulturdeputation sprach auch die Höhe des festen Haushaltstitels an. „Dieses Kulturfestival hat so viel Strahlkraft über Bremen hinaus, dass es durchaus mehr Gelder aus der Tourismusförderung erhalten könnte. Ich finde darüber müssen wir reden.“

Klicken Sie bitte hier, wenn Sie die Rede im Audio (mp3) anhören möchten. [mh]